27. Januar 2026

Wir von WhatsApp finden, dass du in der Lage sein solltest, online private Gespräche zu führen – so wie du es auch von Angesicht zu Angesicht tun würdest. Dieses Recht auf Privatsphäre für alle werden wir immer verteidigen, und das beginnt mit der standardmäßigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wir wissen jedoch auch, dass manche unserer Benutzer*innen – etwa Journalist*innen oder Personen des öffentlichen Lebens – auf strenge Sicherheitsvorkehrungen gegen seltene und äußerst raffinierte Cyberangriffe angewiesen sein können.
Deshalb stellen wir heute unsere neue Funktion Strikte Kontoeinstellungen vor, die wie eine Sperre wirkt.
Wenn du diese Funktion aktivierst, werden bestimmte Kontoeinstellungen auf die strengsten Sicherheitsstufen festgelegt. Dadurch werden einige Funktionen von WhatsApp eingeschränkt. Beispielsweise werden Anhänge und Medien von Personen blockiert, die nicht in deinen Kontakten stehen. Die Funktion „Strikte Kontoeinstellungen“ wird in den nächsten Wochen nach und nach eingeführt und kann wie folgt aktiviert werden: Einstellungen > Datenschutz > Erweitert.
Diese neue Datenschutzfunktion ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen wir dich vor den komplexesten Cyber-Bedrohungen schützen möchten. Wir haben außerdem im Hintergrund die Programmiersprache Rust eingeführt, die deine Fotos, Videos und Nachrichten vor Bedrohungen wie Spyware schützt, damit du mit gutem Gewissen teilen und chatten kannst. Weitere technische Hintergründe findest du hier.